Spielhörplatz

Naturverbundenheit und musikalisch-technische Raffinesse

Einzigartig in der deutschen Museenlandschaft besticht der neue Spielhörplatz durch die Kombination aus Naturverbundenheit und musikalisch-technischer Raffinesse. Die von Spielplatzbauer Michael Grasemann künstlerisch gestaltete Kletterlandschaft aus Rubinienbalken bietet durch die natürliche Wuchsform dieses Hartholzes unterschiedliche Schwierigkeitsgrade beim Balancieren und Klettern. Der HÖRbereich wurde von Erwin Stache konzipiert und gestaltet. Vier unsichtbar integrierte Klanginstallationen bieten einen schöpferischen Ansatz für Kinder, die in ihrem Spiel mit Tönen, Klanggruppen und Geräuschen experimentieren möchten.

Spielhörplatz

Eröffnung des Spielhörplatzes